24.07.2011 – Åndalsnes
Sonnenaufgang: 4.32 Uhr
Sonnenuntergang: 22.48 Uhr
Unser heutiges Ziel, das wir
gegen 8 Uhr morgens erreichten, war die „Stadt“ Åndalsnes, die in einem
Seitenarm des Romsdalsfjord am Ufer des für seine Lachse berühmten Flusses
Rauma liegt. Der Ort mit seinen 2000 Einwohnern ist auch ein beliebter
Ausgangspunkt für die Fahrt über den Trollstigen. Wir lagen als einziges Schiff
im Hafen, wobei „Hafen“ etwas übertrieben klingt.
Da das Wetter am Vormittag
nicht all zu berauschend war lungerten wir lieber auf Deck 9 und 10 rum und
widmeten uns unserer Lieblingsbeschäftigung: Buffet plündern. Gegen Mittag
vertrieb allerdings die Sonne die dunklen Wolken und Jens und ich entschlossen
uns, am Nachmittag einen Rundgang durch den Ort zu machen. Unser erstes Ziel
konnten wir bereits vom Schiff aus sehen – die Zugkapelle.
Dabei handelt es sich um
einen alten Eisenbahnwagon am Bahnhof von Åndalsnes, der im Inneren wie eine
Kirche eingerichtet ist. Hier werden allerdings keine Gottesdienste abgehalten,
das Ganze ist lediglich ein „Gag“ für Touristen (und die einzige „Attraktion“
neben einem großen Troll, die das Kaff zu bieten hat^^) Vom Bahnhof aus machten
wir uns auf den Weg (am Troll vorbei^^) Richtung „Innenstadt“ und inspizierten
die dortigen Geschäfte. Das Zentrum der Stadt (*hahahahaha*) bildet das Rathaus
(großes, hässliches Teil) mit einem großen Platz davor. Ist schon irgendwie
komisch, wenn man auf diesem Platz steht und auf der einen Seite das Rathaus
und auf der anderen die Costa Pacifica sieht. Man meint, das Schiff liegt
direkt mitten im Ort... was auch irgendwie der Fall ist.
Bei unserem Spaziergang
durch den Ort fiel mir besonders auf, dass kaum Autos zu sehen waren, es aber
an jeder Ecke und noch so kleinen Seitenstraße Zebrastreifen gab. Ansonsten ist
Åndalsnes nichts Besonderes, die Lage am Fjord mit den hohen, grünen Bergen
rings herum ist allerdings wunderschön. Ich würde hierher gerne jederzeit
wieder kommen, dann allerdings einen Ausflug in die Berge buchen. Den Lacher
des Tages lieferten uns unsere heiß geliebten typisch deutschen Mitpassagiere.
Wir konnten beobachten, wie sich eine Gruppe dieser ganz besonderen Spezies
einem Kleiderständer mit Sonderangeboten vor einem Klamottenladen näherte,
zielsicher ein KARIERTES Hemd heraus zog und mit großen Augen bewunderte. Ich
hätte mir beinahe in die Hosen gemacht! Anstatt Norwegerpullis, Rentierfellen
oder irgendwelchem Souvenierplunder kauft sich der Deutsche in Norwegen
natürlich ein kartiertes Hemd! (Okay, ein Galaabend stand ja noch bevor, da
würde sich ja dann die passende Gelegenheit bieten, das neue Teil anzuziehen^^)
Eine Begegnung der besonderen Art hatten wir dann noch auf dem Weg zurück zum
Hafen, wir trafen nämlich den Vater aller Trolle! Das Original! Ich konnte mich
gerade noch zurück halten, aber die Versuchung durch das geöffnete
Seitenfenster zu greifen und den Kerl an die Nase zu packen, war verdammt groß.
(Höhöhöhöhöhö!)
Nach 15 Uhr waren wir dann
wieder an Bord (mitsamt unseren neuen Bechern und ohne karierte Hemden^^) und
ich vertrieb mir die Zeit bis zum Abendessen auf Deck 10 in der Sonne.
An diesem Tag war
„Italienischer Abend“ und wer schon mal mit Costa gefahren ist weiß was das bedeutet.
Nach dem Essen gab es das volle Programm inkl. Show der Kellner (That’s
amore...), Tänzchen mit den Kellnern (ohne mich, weil I don’t dance^^) und
Polonaise (da war ich natürlich wieder dabei). Eigentlich kitschig und nicht
wirklich notwendig, aber doch immer wieder schön. Im Anschluss ging es in die
Pianobar auf ein Kippchen, danach verzog ich mich kurz auf die Kabine und hatte
das erste mal auf einem Schiff ein „Kloproblem“. Anscheinend funktionierten die
Toiletten auf dem gesamten Deck nicht, aber es wurde bereits emsig daran
gearbeitet. (Kam der Reparaturmensch echt aus der Wandverkleidung oder hatte
ich zu viel Vino beim Abendessen?^^)
Um 18 Uhr hatte die Costa
Pacifica den Hafen von Åndalsnes verlassen und gegen 21.50 Uhr wurde der Lotse
ausgeschifft, was ich rein zufällig life von unserem Balkon aus beobachten und
natürlich auch auf zahlreichen Fotos festhalten konnte. Eigentlich wollte ich
ja nur Bilder von den Bergen machen, die man urplötzlich durch den dichten
Nebel erkennen konnte, aber dann wurde ich Zeuge wie sich ein kleines Boot der
Pacifica näherte (Piraten??^^), festmachte und kurz darauf mitsamt Lotsen
wieder im Nebel verschwand. Und überhaupt – der Nebel! Der war an diesem Abend
schon ziemlich dicht und ständig hörte man das Signalhorn des Schiffes.
In der Arschbar gab Jens an
diesem Abend einen Bauchtanz zum besten und ich weiß nicht so genau, ob das
nicht der eigentliche Grund dafür war, dass Kotztüten verteilt wurden. Nein,
Scherz beiseite, man merkte ausnahmsweise schon deutlich, dass man sich auf
einem Schiff befand (besonders in der Arschbar am Heck), allerdings hatten wir
da auch schon Schlimmeres erlebt. Mit ein paar Kotztüten im Gepäck ging es
schließlich noch auf einen Absacker in die Disko, bevor ich mich in den Schlaf
schaukeln lies.
(3)
25.07.2011 – Bergen
Sonnenaufgang: 5.03 Uhr
Sonnenuntergang: 22.32 Uhr
Am diesem Morgen erreichten
wir bei regnerischem, kühlen Wetter gegen 8 Uhr Bergen. Die zweitgrößte Stadt
Norwegens gilt als die regenreichste Großstadt Europa, was wir auch zu spüren
bekamen.
Nach dem Frühstück machten
Jens und ich uns bald auf den Weg Richtung Innenstadt (vorbei an einem
deutschen Radfahrer komplett ohne Arsch^^). Unseren ersten Halt legten wir bei
der Festung Bergenhus ein bevor wir das berühmte Hafenviertel „Bryggen“, das
seit 1979 Weltkulturerbe der UNESCO ist, erreichten.
Das Wetter war (wie
erwartet) regnerisch bei ca. 16°C. Davon ließen wir uns aber nicht abhalten und
spazierten gut gelaunt durch die Stadt, wo uns v.a. die vielen Kirchen (u.a.
kamen wir an der Domkirche St. Olav vorbei) und Fresstempel auffielen. Also
verhungern muss man in Bergen definitiv nicht! Durch Zufall entdeckten wir auch
das „Immigration Office“ (ich war nicht drinnen, noch nicht...^^) und machten
Bekanntschaft mit dem „Filzigen mit nur einem Schuh“. Vorbei am Stadtpark
führte uns unser Weg dann zum Fischmarkt, wo mir fast die Augen aus dem Kopf
fielen beim Anblick der vielen Köstlichkeiten. Um 12 Uhr fand die offizielle
Schweigeminute für die Opfer der Anschläge von Oslo und Utøya statt. Ein sehr
ergreifender Moment wie von einer Sekunde zur nächsten Totenstille auf dem
zuvor so quirligen Markt herrschte.
Auf dem Rückweg zum Schiff
inspizierten wir die alten Holzhäuser des ehemaligen Hansekontor Bryggen noch
mal etwas näher (nachdem wir entdeckt hatten, dass man zwischen den Häusern
durch gehen kann). Wirklich beeindruckend.
Und mein obligatorischer
Besuch eines Souvenirshops durfte natürlich auch nicht fehlen.
Wieder an Bord füllte ich
zuerst einmal meinen Magen und machte dann einen Verdauungsrundgang über die
oberen Decks, von wo aus ich die „Black Watch“ begutachtete, die neben uns im
Hafen lag. Ich entdeckte auch ein Hurtigruten-Schiff, leider war es zu weit
weg, um den Namen zu erkennen. Das Wetter hatte sich leider auch nicht
sonderlich gebessert und es regnete immer noch leicht, daher beschloss ich, den
Rest des Tages mit Lesen am Pool zu verbringen.
Am Abend stand das Gala-Abschiedsabendessen
auf dem Programm, was mal wieder ein bisschen aufwendigeres Styling für uns
bedeutete. Ich hatte mich bei der Kleiderauswahl für mein Dirndl entschieden
und erntete mal wieder sehr seltsame Blicke unserer karierten Freunde. Während
des Abendessens setzte die Costa Pacifica Kurs auf Kiel.
Nachdem wir unsere Mägen mit
allerhand Köstlichkeiten gefüllt hatten (es gab u.a. Gratinierte
Jakobsmuscheln) plünderten wir ein weiteres Mal die Bordgeschäfte. Gerald
erstand eine schicke Pelzmütze (Gerüchte, er hätte diese einem toten Russen
geklaut, sind definitv falsch!), mit der wir am Anschluss in der Mittelbar
allerhand Späße trieben.
Irgendwie hatte ich dann
plötzlich keine Lust mehr auf Party und beschloss, alleine ein bisschen
spazieren zu gehen. Ich schlenderte über die oberen Decks, hörte dabei Musik
und landete letztendlich an der Poolbar, wo ich mir einen Tequila Sunrise
gönnte. Das Grinsen des Barkeepers irritierte mich am Anfang etwas, ich bekam
aber schnell eine Erklärung dafür als er mich fragte, ob ich denn im
vergangenen Jahr auf der Costa Fortuna in der Karibik gewesen sei und meine
Abende an der Poolbar verbracht hätte. Der Kerl kannte mich tatsächlich noch
von unserer TA und ich schenkte ihm mein nettestes Lächeln als er mir großzügig
eine weitere Ladung Tequila in mein Glas kippte. Diese Begegnung verbesserte
meine Laune immens und so gesellte ich mich im Anschluss wieder zu meinen
Männern in die Mittelbar. Um 23 Uhr ging es wieder Richtung Pooldeck, wo am
zentralen Pool eine „Gastronomische Überraschung“ auf uns wartete. Das Buffet
mit den zahlreichen Früchte- und Brot-Kunstwerken war wirklich sehenswert und
der Ansturm war gigantisch. Okay, letzteres war ein Scherz – die Mumien waren
um diese Zeit natürlich schon im Bett.
Nach einem Cocktail an der
Poolbar (der Kerl grinste immer noch von einem Ohr zum anderen^^) endete der
Abend, wo er enden musste: in der Disko.
(3,5)
26.07.2011 Seetag
Sonnenaufgang: 5.21 Uhr
Sonnenuntergang: 21.33 Uhr
An diesem Morgen hatte ich
zunächst so gar keine Lust aufzustehen und meine Laune war nicht gerade die
beste. Ich wollte es kaum glauben, dass sich diese traumhafte Kreuzfahrt
bereits wieder dem Ende näherte und wir uns langsam aber sicher wieder dem
Kieler Hafen näherten. Die Infoveranstaltung mit wichtigen Informationen zur
Ausschiffung um 9 Uhr schwänzte ich wieder einmal und ging lieber ins
Buffetrestaurant zum Frühstücken. Da wir den ganzen Tag auf See verbringen
würden sah unser persönliches Tagesprogramm wie folgt aus: essen, lesen, Musik
hören, schwimmen, im Whirlpool abhängen und dabei aufs Meer starren, Schiffe
beobachten (und es gab verdammt viele zu sehen), rumliegen, lästern, essen,
hatten wir im Whirlpool liegen schon??, essen... Ich liebe Seetage! Schade,
dass es der letzte sein würde. Ein letzter Rundgang durch das Schiff, um Fotos
zu machen durfte natürlich auch nicht fehlen. Leider war es dann aber
irgendwann Zeit, auf die Kabine zurückzukehren und die Koffer zu packen. Ich
hasse diese Momente!!!!
Um 17 Uhr fand eine
offizielle Schweigeminute an Bord für die Opfer der Anschläge von Oslo und
Utøya statt, was zuvor in zig Sprachen angekündigt wurde. Ich selbst war in
diesem Moment auf dem Weg zu meinen Männern in die Mittelbar und ich war
entsetzt über das Verhalten einiger Passagiere. Während die Kellner und der
Großteil der Gäste in der Schokobar, wo ich mich befand, der Opfer gedachten
oder zumindest schwiegen, zockten im Casino die Leute munter weiter an den
Daddelautomaten. Selbst wenn einem die (am Ende) 77 getöteten Menschen am Arsch
vorbei gehen, so kann man doch wohl wirklich für eine verdammte Minute aus
Respekt inne halten!! Dreckspack!!!
Ziemlich angefressen musste
ich mir in der Mittelbar dann erst einmal zur Beruhigung einen Cocktail rein
ziehen.
Es folgte das letzte
Abendmahl und der Abschied von unseren Tischnachbarn, der mir noch nie so
leicht gefallen ist. 2010 hatte ich am letzten Abend Pipi in den Augen als ich
goodbye zu Sara und Joe sagen musste. Und dieses Mal wusste ich nicht einmal
die Namen aller Leute, die mit uns am Tisch gesessen hatten (von Johannes mal
abgesehen^^). Natürlich wurden auch die obligatorischen Fotos mit den Kellner
gemacht. (Auch wenn der Service am Tisch oft zu wünschen übrig lies, unserem Jacob
will ich da keinen Vorwurf machen, der gab wirklich sein Bestes, nur war er die
meiste Zeit alleine und musste 35 Personen bedienen, da musste zwangsläufig
immer jemand warten.)
Nach dem Essen gingen wir
zunächst in die Mittelbar und bewunderten von Deck 3 aus den gigantischen
Sonnenuntergang, bevor wir uns auf große Abschieds-Foto-Tour begaben.
In
der Schokobar trafen wir auf das Animationsteam und v.a. Jens war begeistert
von den Kostümen. (Gerald und ich kennen derartige Aktionen ja schon von
früheren Kreuzfahrten und haben sie auf der Pacifica auch irgendwie vermisst.)
Und
auch auf eine Frage, die mich schon seit dem ersten Abend gequält hatte, fand
ich letztendlich auch eine Antwort: Der Sänger in der Schokobar war tatsächlich
DER Sasha, der uns allabendlich auf unserer allerersten Fahrt mit der Costa
Mediterranea 2006 musikalisch erfreut hatte.
Mit
einem lachendem und einem weinenden Auge verabschiedeten wir uns auf unserem
Rundgang durch unsere Lieblingsbars von den Künstlern und Kellnern (Wer weiß,
vielleicht sieht man sich ja mal wieder...) und landeten letztendlich, wie
sollte es auch anders sein, in der Disko.
(3)
27.07.2011 – Kiel
Um
ca. 8 Uhr legte die Costa Pacifica in Kiel an und wir machten uns zunächst
mitsamt unseres Handgepäcks auf den Weg in die Mittelbar. (Die Koffer waren ja
bereits in der Nacht abgeholt worden.) Meine „post-cruise-depression“ musste
ich dieses Mal entgegen meiner Gewohnheiten mit einem letzten Weißbier an der
Mittelbar bekämpfen, was aber leider nicht so wirklich gelang. Allerdings bekam
ich dort von einer netten Mitreisenden (die ich zuvor beruhigt hatte, dass der
Bus mit Sicherheit auf uns waren würde) den Tipp mit der speziellen
Ausschiffung für Behinderte. Nach einem kurzen Gespräch mit der Dame vom
Geästeservice war klar, wir würden dieses Mal nicht in irgendeiner Bar auf die
Ausschiffung waren, sondern in einem speziellen Bereich im Atrium. YEAH!
Gemeinsam
mit Jens begaben wir uns dann an den zentralen Pool, um zu „frühstücken“ und
uns die Zeit bis zur Ausschiffung mit allerhand Unfug zu vertreiben. Da man bis
zum Verlassen des Schiffes mit der CostaCard zahlen konnte gönnten wir uns noch
den ein oder anderen Cocktail (Mathilda rulez!) und machten massig Fotos u.a.
von der Color Magic, gemeinsam mit unsrem neuen kommunistischen Freund aus
Vietnam und ein paar anderen Crewmitgliedern (die meine Befürchtungen bzgl. des
Mumienaufkommens bei unserer nächsten Fahrt zerstreuten). Das Wetter war (im
Gegensatz zu meiner Laune) einfach traumhaft und wir konnten dank offenem Dach
die Sonne am Pool genießen.
Um
10.30 Uhr war es für Gerald und mich soweit und wir mussten (unter Protest und
ohne Rollstuhl) die Costa Pacifica verlassen.
„No
I don't wanna go
I don't wanna go“
I don't wanna go“
Unsere
Koffer und auch der Bus waren schnell gefunden, es fehlte eigentlich nur noch
Jens, der eine Viertelstunde nach uns ausschiffen sollte. Und wir warteten und
warteten und warteten. Sein Koffer wurde irgendwann von einer netten
Costa-Mitarbeiterin gebracht, die das arme, einsame Teil gefunden hatte und
irgendwann kam dann auch Jens und wir konnten Richtung Heimat aufbrechen.
Im
Bus wartete dann eine unangenehme Überraschung auf mich. Die nette
Mitarbeiterin von Schmetterling-Reisen hatte uns zwar tolle Plätze (oben ganz
vorne, Jens hinter uns) zugeteilt, leider saß aber die seltsame Tante, die mir
schon vor der Abfahrt in München auf den Zeiger gegangen war, direkt neben mir.
Und sie nervte die ganze Fahrt über. Angefangen von ihrer Motzerei über die
„Fäkalsprache“ von Jens bis hin zu ihren ständigen Telefonaten.
Halloooooo?!?!?!?! Man muss seinem Liebsten doch echt NICHT stündlich die
verbleibenden Kilometer bis zu Hause durchgeben, oder?? Selbst ihre Mitreisende
war am Ende ziemlich genervt und war wohl auch ebenso froh wie wir als die
„Geliftete“ (Danke an Jens für die Kommentare diesbezüglich^^) von „Dietaaaa“
in Feucht in Empfang genommen wurde. Der Rest der Fahrt verlief dann ruhig und
stressfrei, was meine Laune aber auch nicht wirklich verbesserte. Verdammte
„post-cruise-depression“!
Am
Busbahnhof in München/Fröttmaing wartete dann auch schon unser Airport Shuttle
Rosenmeier auf uns und letztendlich hatte uns dann auch irgendwann (ohne den
obligatorischen Halt beim Amerikaner) unsere Heimat Regensburg wieder.
Am Ende meines Berichts
möchte ich mich bei Kapitän Ciacomo Longo und der gesamten Crew der Costa
Pacifica für diese wunderschöne Kreuzfahrt bedanken.
Mein Dank gilt auch meiner
Mutter fürs Wohnungshüten, dem Reisebüro Aschenbrenner im
Alex-Center/Regensburg (hier buchen wir immer wieder gerne) und allen Leuten,
die uns ermutigt haben, diese Reise zu machen.
Dies war unsere mit Abstand
teuerste Kreuzfahrt, aber sie war jeden einzelnen Cent wert. Die Fjorde, das
Nordkap, die einzelnen Orte, die wir besucht haben – TRAUMHAFT! Und jederzeit
gerne wieder!
Vielen Dank für Eure
Aufmerksamkeit. Und ihr wisst ja, falls es die Götter gut mit uns meinen, werde
ich mich in Kürze wieder melden… wenn wir das Christkind im westlichen
Mittelmeer gefunden haben!
Und nicht vergessen: „A
dream is all we need!“
Songzitate: Sunrise Avenue
© Sabine Lehner 2011