06.05.2014 – Seetag
Da wir am Vorabend zeitig ins Bett gegangen waren war
ich natürlich auch für meine Verhältnisse relativ früh wach und machte nach
einem kleinen Frühstück erst einmal einen Spaziergang über die oberen Decks.
Dummerweise hatte ich keine Kamera dabei und konnte somit auch keine Fotos von
der Crystal Serenity und einem HAL-Schiff machen, die an uns vorbei fuhren.
Um 11.30 Uhr fand am Hauptpool die Vorführung „Gemüse
und Obst Carving“ statt, die ich auf keinen Fall verpassen wollte. Ich finde es
immer wieder faszinierend, was für Kunstwerke die Jungs aus Obst und Gemüse
schnitzen können. Meine Männer verfolgten die „Show“ auf der Leinwand vom Pool
aus.
Später gab es „Wir tanzen mit dem Animationsteam“ und
wir amüsierten uns prächtig über die vorwiegend italienischen Passagiere, die
sich zum Affen machen.
Am Nachmittag passierten wir die Dardanellen, da es aber
auf den oberen Außendecks sehr windig und kalt war, machte ich nur ein paar
Bilder und verzog mich schnell wieder an die mittlere Poolbar, wo uns Desmond
mit lustigen Liedern bespaßte. (Was zur Hölle raucht der Kerl???^^)
Um 16 Uhr waren wir zur Küchenführung mit der
deutschsprachigen Hostess Stefanie eingeladen – interessant wie jedes Mal und
am Ende gab es auch wieder Häppchen und Sekt. Nachdem die anderen Gäste weg
waren hatten wir noch die Gelegenheit zu
einem kleinen privaten Plausch mit Stefanie, bei dem wir feststellen mussten,
dass wir dank Jens bereits bekannt waren. Ich möchte echt nicht wissen, was der
im Suff für einen Mist erzählt hat!
Das Wetter war im Laufe des Nachmittags immer besser
geworden und wir entschlossen uns, ein bisschen in der Sonne auf Deck 3
spazieren zu gehen und uns dann einen Spritz in der Mittelbar zu gönnen.
Den „italienischen Abend“ begannen wir mit einem Starter
in der Alc-Bar. Das Abendessen lief nach dem bekannten Muster ab und ich
drückte mich natürlich mal wieder vor dem Tanz mit den Kellnern. Im Anschluss
genossen wir den gigantischen Sonnenuntergang und die Wärme auf dem Außendeck
auf Deck 3 und gingen dann noch auf einen Cocktail in die Piano-Bar zum Duo
Sabrosa. Da wir für den nächsten Tag einen Ausflug gebucht hatten zogen wir uns
an diesem Abend relativ zeitig in unsere Kabine zurück.
Temperaturen bis 21°C, wolkig, später Sonne
(3)
07.05.2014 – Piräus / Griechenland
Bereits um 6.30 Uhr war ich wach und voller Vorfreude
auf unseren bereits im Vorfeld gebuchten Ausflug „Auf dem Kanal von Korinth“.
Das Wetter schien auch mit zu spielen und nach ein paar Fotos ging ich schnell
ein Deck höher und organisierte ein paar Semmeln zum Mitnehmen (die Lage
unserer Kabine war wirklich genial). Die Deliziosa hatte mittlerweile den Hafen
von Piräus erreicht, allerdings blieb mir keine Zeit, das Anlegen zu
beobachten. Piräus, der historische Hafen der griechischen Hauptstadt Athen,
ist ein wichtiges Industriezentrum und hat den größte Passagierhafen Europas.
Pünktlich um 7.45 Uhr waren wir am Treffpunkt für unseren
Ausflug in der Grand Bar und eine halbe Stunde später saßen wir im Bus und
fuhren Richtung Isthmia. Auf der Fahrt erfuhren wir von unserer einheimischen
Begleiterin allerhand Wissenswertes über Griechenland im Allgemeinen, Piräus,
Athen und natürlich über unser Ziel, den Kanal von Korinth. Gerald und Jens
kannten die nette Dame bereits von ihrem Ausflug nach Olympia. Nach ca. 1
Stunde und 20 Minuten (rund um den Hafen war viel Verkehr) hatten wir den Kanal
erreicht und konnten an Bord unseres Ausflugsboot gehen, wo Gerald ein
Plätzchen auf dem Oberdeck für uns sicherte.
Der Kanal von Korinth (1881 bis 1893 gebaut) trennt das
griechische Festland von der Halbinsel Peloponnes. Erste Ideen für den Bau
eines Kanals zwischen dem Saronischen und dem Korinthischen Golf gehen bis ins
6. Jahrhundert v. Chr. zurück. Der Kanal
ist ca. 6 km lang, mindestens 21 m breit und 8 m tief. Am beeindruckendsten
sind die Steilwände, die im Winkel von 71°–77° bis zu 79 m in die Höhe ragen. An den beiden Enden befinden sich absenkbare Brücken.
Ich genoss unsere Fahrt bei herrlichstem Wetter in
vollen Zügen und machte dabei an die 250 Fotos. Den ersten Teil der Fahrt
verbrachte ich auf dem Oberdeck bei den Männern (und ärgerte mich tierisch über
die Leute, die mit ihren Tablets Fotos machen mussten), den Rest am Bug ein
Deck tiefer, wo sich kaum einer der Passagiere hin verirrte.
Am Ende war ich einfach nur noch glücklich und zufrieden
mit der Welt und konnte einen weiteren Punkt auf meiner Liste abhaken. Dieser Ausflug
hatte sich für mich mehr als gelohnt!
Wir hatten dann auch noch ein bisschen Zeit zur freien
Verfügung und nutzen diese, um den Kanal von der Brücke bei Isthmia aus von
oben zu bewundern und Getränke und ein paar Souvenirs zu erstehen.
Gegen 13 Uhr waren wir wieder an Bord der Deliziosa und
steuerten als erstes das Buffetrestaurant an.
Das Auslaufen aus dem Hafen von Piräus um 14 Uhr sah ich
mir von den oberen Decks aus an und den Rest des Nachmittags genossen wir die
Sonne und später dann einen Drink an der hinteren Poolbar bevor es ein letztes
Mal an der Zeit war, sich in Schale zu werfen. Beim Gala-Abschiedsabendessen
verzichtete ich ausnahmsweise auf eine Vorspeise (obwohl mich das
Kraken-Carpaccio schon gereizt hätte) und wählte „Wildschweine-Tortelloni mit
leicht Parmesan-Pesto-Creme“ sowie als Hauptgang „Rinderfilet nach 'Rossini'
Art mit Madeirasauce, serviert mit Weiß Gemüse Caponata und Kartoffeln“. Ein
Traum! Nach dem Essen folgte die übliche Show mit Wunderkerzen, Zuckertorte und
Abschiedstränen in den Augen.
Da die Herren mal wieder wenig Lust auf „Gala“ hatten
machten wir es uns später an der mittleren Poolbar bequem und blödelten mit
unseren Kellnern rum. Am Ende des Abends gab es für mich noch einen Absacker an
der Mittelbar bevor ich mich in mein gemütliches Bettchen zurück zog.
Uhrzeit -1 Stunde
Temperaturen bis 24°C, Sonne
Im Hafen: Prinsendam, AIDAdiva, Costa Magica
(3)
08.05.2014 – Seetag
Am letzten Seetag hatte ich ganz viel Zeit für mich, da
meine beiden Herren “unpässlich” waren (wie einige andere Passagiere auch). Das
war auch mal nicht schlecht, so konnte ich den ganzen Tag treiben, was ich
wollte. Zuerst aber organisierte ich für Gerald Frühstück und war wieder einmal
froh über die günstige Lage unserer Kabine. Bei einem kleinen Spaziergang durch
das Schiff musste ich natürlich durch die Bordgeschäfte stöbern und erstand am
Ende ein paar Mitbringsel für unsere Freunde in der Heimat. Shopping macht
bekanntlich hungrig und deshalb steuerte ich als nächstes das Buffetrestaurant
an, wo ich mir ein kleines Mittagessen gönnte. Da das Wetter einfach traumhaft
schön war entschloss ich mich, die Sonne auf den oberen Decks zu genießen und
nachdem ich eine Runde um das Schiff gedreht hatte machte ich es mir auf einer
Liege bequem. Genau das liebe ich so an Kreuzfahrten: das Meer, die Sonne und
ein bisschen gute Musik dazu!
Später sah ich nach Gerald, dem es leider immer noch
nicht besser ging, und setzte mich zum Lesen auf den Balkon. Dummerweise hatte
ich die Sonne unterschätzt und langsam aber sicher begann die Haut an meinen
Schienbeinen etwas zu spannen. War mir natürlich egal, einfach Sonnencreme
drauf und gut.
Um 15 Uhr machte ich mich mit meiner Kamera wieder auf
Wanderschaft. Ich wollte unbedingt „ein paar“ Fotos von der Passage durch die
Straße von Messina machen. Mit dieser Idee war ich nicht alleine, zahlreiche
andere Hobbyfotographen tummelten sich auf den oberen Decks, wo es mittlerweile
ganz schön windig war. Die Straße von Messina ist eine ca. 32 km lange und zwischen
3 und 8 km breite Meerenge zwischen Kalabrien auf dem italienischen Festland
und der Insel Sizilien. Und es ging zu wie auf dem Stachus!
Gegen 16.45 Uhr ließen wir die Straße von Messina hinter
uns und ich ging zurück in unsere Kabine, um zu duschen und mich umzuziehen.
Leider musste ich da auch feststellen, dass meine Schienbeine eine ungesunde
rote Farbe angenommen hatten. Auauauaua! Sonne böse! Eine Stunde später stand
ich bereits wieder mit der Kamera in der Hand ein Deck höher, wo mein nächstes
Fotomotiv schon am Horizont auf mich wartete: der Stromboli! Am ersten Seetag
dieser Reise hatten wir ja bereits beim Abendessen vom Restaurant aus den
berühmten, noch aktiven Vulkan auf der gleichnamigen Insel bewundern können,
dieses Mal genoss ich den Blick von diversen Außendecks aus und musste
natürlich gefühlte 1000 Fotos machen. Netterweise fuhr mir die Club Med 2 in
einiger Entfernung auch vor die Linse.
Da meine Herren immer noch flach lagen musste ich
alleine zum Abendessen und die beiden verpassten nicht nur das leckere
Lachsfilet mit Auberginen und roten Zwiebeln (davor gab es für mich Penne mit
geräuchertem Lachs und Wodka^^), sondern auch einen weiteren „Auftritt“ der
Narrischen vom Nachbartisch (zumindest nun ohne Lockenwickler^^).
Nach dem Essen genoss ich die letzten Sonnenstrahlen und
den gigantischen Sonnenuntergang auf Deck 9. An der hinteren Poolbar war kaum
was los und ich unterhielt mich ein bisschen mit Alfredo und der lustigen
chinesischen Kellnerin. Sehr interessant und es gab viel zu lachen!
(Bananenpreise!)
Nachdem ich Gerald mit Futter versorgt hatte entschloss
ich mich, die Gunst der Stunde zu nutzen und alleine ein bisschen durch die
Bars zu ziehen. Mein Weg führte mich zuerst in die „Vanilla Bar“, wo es
klassische Musik mit dem Moonlight Trio und Janos gab. Ich bin ja jetzt nicht
so der Klassik-Fan, aber die Musik gefiel mir gut und der Costa Sea mundete.
Weiter ging es zu Anderson in die Piano-Bar (Salsa!) und dann weiter in die
Grand Bar. Dort fand an diesem Abend die Kostümparade und anschließend das
„Große Fest des Karnevals“ statt. Die Stimmung war ausgelassen und ich
amüsierte mich prächtig mit ein paar netten Schweizern und den Kellnern. Am
Ende dieses schönen Abends gönnte ich mir noch einen letzten Costa Sea an der
Mittelbar und langsam aber sicher machte sich trotz „My Way“ die obligatorische
Traurigkeit über das baldige Ende der Reise bei mir breit.
Temperaturen bis 24°C, Sonne
(3)
09.05.2014 – Civitavecchia / Italien
Gegen 9 Uhr liefen wir in den Hafen von Civitavecchia
ein. Wir hatten uns wie bei unserem ersten Besuch 2011 wieder gegen einen
Ausflug nach Rom entschieden und wollten lediglich ein bisschen durch die Stadt
spazieren, v.a. auch weil meine Männer noch nicht so wirklich fit waren.
Nach einem gemütlichen Frühstück und einem Cappuccino an
der hinteren Poolbar machten wir uns gegen Mittag auf den Weg Richtung
Innenstadt. Da wir keine Lust hatten, auf den (kostenlosen) Shuttlebus zu
warten entschlossen wir uns, zu Fuß zum Hafenausgang zu gehen. Rein theoretisch
wäre das ja auch kein Problem gewesen, allzu weit ist es ja nicht, nur hatten
wir irgendwie die Baustelle bei unserem Plan nicht berücksichtigt und so begann
unser Landgang doch etwas abenteuerlich. Nachdem wir die Festung „Forte Michelangelo“
umrundet hatten spazierten wir zunächst an den Strand und legten bei der Statue
„Unconditional Surrender“ eine kleine Pause ein.
Dann schlenderten wir gemütlich durch die Stadt, trafen
die Salzburger (denen es immer noch total schlecht ging) und fanden nach
einigem Suchen sogar die nette Bar vom Dezember 2011 wieder, wo wir uns ein
Bierchen gönnten. Da es den Herren auch nach dem kühlen Gerstensaft immer noch
nicht besser ging, machten wir uns bald wieder auf den Weg Richtung Hafen und
Shuttlebus und kamen dann auf der Fahrt zu Schiff auch noch in den Genuss einer
kostenlosen Stadtrundfahrt.
Wieder an Bord zog es uns auf Deck 9 für ein spätes
Mittagessen und im Anschluss war es an der Zeit die Koffer zu packen. Ich hasse
es!!!
Um 18.30 gingen wir ein letztes Mal ins Restaurant
Albatros und genossen das leckere Abendessen (für mich sogar mal wieder inkl.
Nachspeise – es gab „Katalanische Creme“). Leider mussten wir uns nach dem
Essen von unseren Kellnern Marlo und Jack verabschieden und ich möchte a dieser
Stelle festhalten, dass die beiden ihren Job wirklich sehr gut gemacht haben.
Kein einziges Gericht wurde vergessen oder kam falsch und verdursten mussten
wir definitiv nicht! Gut gemacht!
Die Deliziosa hatte bereits um 19 Uhr den Hafen von Civitavecchia
verlassen und Kurs auf Savona genommen und wir steuerten nach dem Abendessen
die hintere Poolbar an. Dort trafen wir auch wieder die nette französische
Familie, mit der ich mich oft während der Reise unterhalten hatte
(Jägermeister... Jägermeister... Jägermeister...^^).
Nicht mal der schöne Sonnenuntergang oder ein Tequila
Sunrise konnte meine für das Ende einer Kreuzfahrt typische mittlerweile
ziemlich schlechte Laune heben. Am liebsten hätte ich mich irgendwo versteckt,
um nicht am nächsten Tag das Schiff verlassen zu müssen.
Nachdem wir uns von Alfredo und den anderen Kellnern
verabschiedet hatten spazierte ich noch ein bisschen mit Jens durch das Schiff
und gönnte mir dann noch einen letzten Spritz an der Alc Bar bevor ich mich auf
unsere Kabine zurück zog.
Im
Hafen: MSC Lirica, Grand Holiday, Seabourn Spirit
Temperaturen bis 18°C, sonnig
(3)
10.05.2014 – Savona / Italien
Der morgendliche Blick aus dem Fenster zeigte mir, dass
sich das Wetter meiner Stimmung angepasst hatte – alles grau in grau. Schnell
packten wir unsere restlichen Sachen (die Koffer waren wie immer bereits in der
Nacht abgeholt worden) und verabschiedeten uns gegen 8 Uhr von unserer Kabine
sowie von unserem Steward Ronnie (der übrigens einen sehr guten Job gemacht hatte).
Das Buffetrestaurant war wie immer am Ausschiffungstag hoffnungslos überfüllt,
daher organisierten wir uns nur schnell eine Kleinigkeit zum Essen und suchten
uns dann einen Platz am hinteren Pool.
Überpünktlich noch vor 9 Uhr lief die Costa Deliziosa in
den Hafen von Savona ein, wo sie zu diesem Zeitpunkt das einzige Schiff war.
Die Zeit bis zur Ausschiffung vertrieben wir uns mit Cappuccino, Spritz und dem
üblichen Blödsinn. Kurz vor 11 Uhr gingen wir unter Protest in die Grand Bar
und dann waren wir auch schon in Rekordgeschwindigkeit von Bord. Unsere Koffer
fanden wir schnell und auch unseren Bus von Schmetterling Reisen! Leider war
unsere Platzreservierung auch dieses Mal nicht bei der Bus-Crew angekommen, da
der Bus mit nur 30 Passagieren (statt 80) aber ziemlich leer war, konnten wir
uns unsere Plätze aussuchen. (Der Bus war unten dann fest in Regensburger
Hand^^)
Die Fahrt nach München verlief problemlos und wir
genossen den wie gewohnt sehr guten Service von Schmetterling Reisen. Pünktlich
um 20.30 Uhr erreichten wir den Busbahnhof München-Fröttmaning, wo wir etwas
länger als sonst auf unseren Fahrer vom Airport-Shuttle Rosenmeier warten
mussten, der uns schließlich um 22.30 Uhr zu Hause ablieferte.
Fazit
Die Costa Deliziosa ist in meinen Augen ein
wunderschönes Schiff und hat es auf Anhieb auf Platz 2 in der Liste meiner
Lieblingsschiffe geschafft. Die Größe und Aufteilung hat mir ja bereits bei der
Luminosa, dem Schwesternschiff, sehr gut gefallen, bei der Deliziosa fand ich
persönlich aber die Gestaltung der Innenräume noch ansprechender. Mit 2300
Passagieren war das Schiff nicht ausgebucht und man hatte auch an den Seetagen
mehr als genug Platz an Bord. Das Essen im Buffetrestaurant war gut ohne große
Ausreißer nach oben oder unten. Besonders gefreut habe ich mich wie bereits ein
paar Mal angesprochen natürlich über den Räucherlachs zum Frühstück. Das
Abendessen im Restaurant Albatros war geschmacklich gut bis sehr gut, reichlich
und abwechslungsreich (wenn man mal von den Kartoffeln in zahlreichen
Variationen absieht^^).
Das Personal in den Restaurants und Bars war durchwegs
aufmerksam und freundlich und erfüllte all unsere Wünsche zu unserer vollsten
Zufriedenheit – oft mit einem Lächeln im Gesicht. Auch unser Kabinensteward
verdient großes Lob genauso wie all die vielen unsichtbaren guten Geister an
Bord. Bei Problemen wurde von Seiten der Crew schnell und kompetent reagiert.
Die Route hat mir persönlich gut gefallen, auch wenn
Odessa und Jalta und somit der eigentliche Grund für die Buchung dieser
Kreuzfahrt nicht angefahren werden konnten. Lediglich auf Konstanza hätte ich
gut verzichten können – da muss es doch im Schwarzen Meer bessere Destinationen
geben. Meine persönlichen Highlights waren Mykonos, Burgas, der Ausflug zum
Kanal von Korinth und natürlich die Fahrt durch den Bosporus.
Zum Schluss möchte ich mich bei Kapitän Giulio Valestra
und der restlichen Crew der Costa Deliziosa (besonders bei den beiden netten
Köchen^^) für diese unvergessliche Kreuzfahrt bedanken.
Mein Dank gilt natürlich auch meiner Mutter fürs
Wohnungshüten und dem TUI ReiseCenter im Donaueinkaufszentrum/Regensburg für
Angebotserstellung und reibungslose Buchung.
Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Und ihr wisst ja,
falls es die Götter gut mit uns meinen, werde ich mich bald wieder melden...
wenn wir Europa umrundet haben haben.
Und nicht vergessen:
„A dream is all we need!“
© Sabine Lehner 2014