Auf Kaperfahrt 2012 (4)

10.05.2012 – Funchal / Madeira

Unsere Ankunft in Funchal gegen 8 Uhr verfolgte ich von unserem Balkon aus und stellte erstaunt fest, dass seit unserem letzten Aufenthalt zwei Jahre zuvor im Hafen ein schickes Terminal gebaut worden war. Ich freute mich schon darauf, von Bord und auf Erkundungstour gehen zu können. Auf meinem Plan für diesen Tag stand ein Stadtbummel und der Konsum alkoholhaltiger Getränke in der Altstadt (am liebsten in der Kneipe, in der ich 2010 versumpft war).
Nach dem Frühstück trieb ich dann auch meine Herren recht bald von Bord. Nicht nur das Hafenterminal war neu, wie ich feststellen konnte, auch der gesamte Weg vom Hafen in die Stadt war umgestaltet worden (bzw. Bauarbeiten waren gerade im Gange). Respekt! Sieht wirklich gut aus und so macht der Fußmarsch in die Stadt viel mehr Spaß. Unser Weg führte uns zunächst in den St. Katarina Park (zig Salamander beim „Aufstieg“), wo wir eine kleine Pause einlegten und uns mit ein paar Tauben amüsierten. 

 
Der Ausblick vom Park aus ist immer wieder toll, auch wenn das Wetter zunächst nicht so ganz mitspielte. Aber zumindest regnete es nicht. Gemütlich schlenderten wir weiter Richtung Innenstadt, machten immer wieder Fotos (u.a. von einem Haufen Scheiße^^) und erkundeten die Auslagen der Souvenir-Läden. 



Ich brauchte nicht besonders lange, bis ich das „Restaurante a Pipa“ in einer der schmalen Gassen gefunden hatte. Wir machten es uns an einem der Tische vor dem Lokal bequem und orderten bei der netten Bedienung Bier und für die Herren zusätzlich noch jeweils eine riesige Steak-Semmel (für läppische 5 Euro). Das „Restaurante a Pipa“ kann ich jedem nur empfehlen – lecker Bier und Essen und supernettes Personal. Wir hatten auf alle Fälle viel Spaß mit Silvia und Sara und unseren Viecherln. („What’s his name?“ – „Scheißer“ – „Ahhhhhh“) Es wurden natürlich zahlreiche Fotos gemacht (mit komischen Mützen, sogar für den Geier wurde eine organisiert^^) und etliche Bierchen konsumiert. Am Ende gab es auch noch Madeira. Während andere Gäste lediglich ein Gläschen bekamen, stand bei uns natürlich die ganze Flasche am Tisch. Und wenn wir gewusst hätten, dass der Wein umsonst ist, hätten wir sicherlich noch mehr davon getrunken. Ich wäre ja gerne noch länger geblieben (so 3 Wochen^^), aber irgendwann war es dann doch an der Zeit, uns zu verabschieden. Gemütlich schlenderten wir wieder zurück Richtung Hafen und ein bisschen Shopping musste natürlich auch noch sein. Neben T-Shirts und einer Handtasche fanden auch zwei Flaschen Madeira den Weg in unsere Rucksäcke. Und im Hafenterminal erstand Jens dann auch noch eine Flasche komischen Honigschnaps. (Die Flaschen wurden uns übrigens an Bord NICHT abgenommen!)


Um 17 Uhr hieß es dann „Bye bye Funchal“ und nachdem ich noch ein eine Zeit lang auf den oberen Deck herum spaziert war, zog ich mich in unsere Kabine zurück, bevor wir den Abend mit einem Spritz in der Virgo einleiteten. Nach dem Essen gingen Gerald und ich in die Grand Bar und anschließend in die Antares. Leider verpassten wir „Die Wahl des Mister Costa Luminosa“ – wir konnten ja auch nicht ahnen, dass Jens beschlossen hatte, sich zum Affen zu machen (Jens: „Ich war besoffen!“). Am Ende hat er die Wahl sogar gewonnen!! Gratulation! Das musste natürlich begossen werden und so feierten wir den glorreichen Sieg noch gemeinsam mit dem Animationsteam in der Disco.
Als ich irgendwann in unsere Kabine zurückkehrte, wurde ich von einem netten Handtuchviecherl begrüßt, das Zigarre rauchend von der Decke hing.
(3)

11.05.2012 – Seetag

Es stand mal wieder ein Seetag auf dem Programm und ich hatte mich dazu entschlossen, erst einmal auszuschlafen. Am späten Vormittag bequemte ich mich dann doch aus dem Bett und suchte mir auf Deck 9 eine Kleinigkeit zu essen. Nach einem Verdauungsspaziergang zog es mich zur hinteren Poolbar, wo ich auf Jens traf. Da ich für diesen Tag keinerlei Pläne hatte beschloss ich spontan, mir einen kleinen Frühschoppen zu gönnen. Auch die Hallenser und Schalke gesellten sich zu unserer lustigen Runde und bei Corona und Spritz wurde viel gelacht. So ein Seetag macht doch einfach Spaß!
Am Nachmittag war ich dann aufgrund meines Alkoholkonsums ziemlich faul und lag eigentlich nur irgendwo rum, um zu lesen bzw. meine Augen zu entspannen.


Die Kleiderempfehlung für den Abend war rot/weiß/grün, was bedeutete, dass es der obligatorische italienische Abend war. Bei mir machte sich (wie immer an diesem Abend) ein wenig schlechte Laune breit, da sich die Reise nun unaufhaltsam dem Ende näherte. Trotzdem genoss ich das Abendessen mit der Show der Kellner und staunte nicht schlecht über die Reaktion von „Locke“ auf meine Serviettenaktion. Da ich keine Lust auf ein Tänzchen mit den Kellnern habe, binde ich mich am italienischen Abend immer mit meiner Serviette am Stuhl fest. „Locke“ jedoch beeindruckte das keineswegs und er holte einfach ein Messer, um mich loszuschneiden. Ende vom Lied: Meine Laune wurde besser, aber getanzt habe ich trotzdem nicht.
Da unser Interesse am abendlichen Showprogramm nur mäßig war, entschlossen wir uns dazu, eine private Poolparty zu veranstalten, was bei uns bedeutete, dass wir es uns an der mittleren Poolbar bequem machten und uns einige Cocktails und Jäger gönnten.
Nachdem sich Gerald auf die Kabine zurück gezogen hatten ging ich noch mit Jens zur hinteren Poolbar, von wo aus wir die Einfahrt in die Straße von Gibraltar beobachteten. Leider war es ziemlich windig und kühl (aber dafür gibt es ja Decken), trotzdem war die Passage wieder einmal ein ganz besonderer Moment und auch die Sicht auf die marokkanische Küste war sehr gut.
(2,5)

12.05.2012 – Malaga / Spanien

An diesem Morgen legte die Costa Luminosa gegen 8 Uhr im Hafen von Malaga an. Ich hatte mit Jens vereinbart, dass wir am Vormittag gemeinsam zum nahen Strand gehen würden. Leider konnte ich nach einem schnellen Frühstück Jens nirgendwo finden. Aber vielleicht war das nicht einmal so schlecht, so würde ich wenigstens ein bisschen Zeit für mich haben. Und so zog ich letztendlich alleine los. Ich war ja nicht das erste Mal in Malaga und den Weg zum Strand kannte ich auch.
Mit Musik in den Ohren und der Digicam in der Hand spazierte ich gemütlich durch das Hafengelände. Vor zwei, drei Jahren war hier noch alles eine einzige, riesige Baustelle gewesen, doch jetzt gab es einen breiten Fußweg und man musste keine Angst mehr haben, dass einem die Füße weggefahren werden.



Am Strand angekommen machte ich es mir erst einmal auf meinem Handtuch bequem, beobachtete die Wellen, träume vor mich hin und genoss die warme Sonne. Dann spazierte ich weiter, sammelte Muscheln und wässerte meine Schuhe, was ein paar Spanier sehr witzig fanden (blöde Wellen^^). Da gab es natürlich nur eines – runter mit den Schuhen und weiter den Stand entlang! Am Ende war natürlich meine Hose genauso nass wie meine Schuhe und ich war glücklich! Auf dem Rückweg zum Schiff spielte ich noch schnell mal den Fremdenführer für ein paar planlose Amerikaner und auch eine genaue Inspektion der Geschäfte im Hafenterminal durfte natürlich auch nicht fehlen (wie schon die letzten Male nix gefunden). Der Vollständigkeit halber sei hier auch noch erwähnt, dass mit uns auch noch die Adventure otS und die Island Escape im Hafen lagen.
Bereits um 13 Uhr mussten wir Malaga wieder verlassen und ich machte es mir in der Sonne auf Deck 11 bequem. Leider vermiesten mir heftige Unterleibsschmerzen das Sonnenbad und ich beschloss, mich ein wenig ins Bett zu legen und dort still vor mich hin zu leiden.
Pünktlich zum CostaClub-Cocktail war ich dann wieder halbwegs fit und begab mich ins Theater. Die Veranstaltung lief wie gewohnt ab und ich muss schon sagen, putzig ist er schon der gute Matteo. (Und die blöden Blicke der anderen Passagiere als uns Eduard freundlich grüßte waren unbezahlbar^^) Es folgte das Abschieds-Gala-Abendessen (inkl. Blabla, Show und Baked Alaska). Für mich gab es „Gebratenen Mozzarella mit Tomatensauce“, „Agnolotti mit Fleisch und Curry-Käsesauce“ und als Hauptgang „Rinderfilet serviert mit Porcini-Pilzsauce, Gemüse-Caponata und Kartoffeln“. Und am Ende dann natürlich den unvermeidlichen Zuckerschock.

 
Nach dem Essen gingen wir zur mittleren Poolbar in der Hoffnung, dort das Pokalendspiel zwischen Dortmund und dem FC Bayern sehen zu können. Leider war das (warum auch immer) nicht möglich, was mir aber durchaus recht war, da ich mich wirklich nicht besonders fühlte. Also beschlossen wir, uns Fußball eben auf unserer Kabine anzusehen und organisierten uns auch noch ein paar Cocktails zum Mitnehmen. Zum Spiel selber will ich nichts sagen, der Sonnenuntergang an diesem Abend war allerdings einfach gigantisch und entschädigte mich etwas für das miese Gekicke der Bayern.


Die Herren zogen nach dem Spiel noch ein bisschen durchs Schiff, während ich mich lieber im Bett meinem Buch widmete.
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13.05.2012 – Seetag

Ausgeschlafen, halbwegs fit und schlecht gelaunt ging ich an diesem Vormittag zeitig auf Deck 9, um zu frühstücken. Wir würden wieder den gesamten Tag auf See verbringen und die Tatsache, dass wir am nächsten Tag Savona erreichen würden machte mich traurig. Ich hatte mich so an das Lotterleben an Bord gewöhnt, dass mir richtig vor dem „real life“ inkl. all der ungelösten Probleme grauste. Nach einem schnellen Frühstück suchten wir uns einen Platz im Raucherbereich am zentralen Pool, um uns die Show der Crew anzusehen, die wirklich sehr gut war (besser als die auf der Concordia und die war schon toll). 
 


Später -nach dem Mittagessen- verzog ich mich auf unsere Kabine, um meinen Koffer zu packen und ein wenig auf dem Balkon zu lesen und mich schon mal seelisch auf die baldige post-cruise-depression vorzubereiten.
Nach einem letzten Mexican Coffee in der Schokobar gingen wir ins Restaurant zum Abendessen. Mit großer Freude stellte ich fest, dass unsere hessischen Tischnachbarn mit Abwesenheit glänzten – so blieb mir wenigstens die geheuchelte Freundlichkeit beim „Auf Wiedersehen sagen“ erspart. Beim Abschied von unseren Kellnern (inkl. gemeinsamen Foto) sparten wir nicht mit Lob (und Geldscheinen^^) über den sehr guten Service. Keine Wartezeiten bei den Getränken, keine falschen Gerichte – unsere Jungs hatten immer alles voll im Griff gehabt (so wie ich mir das auch vorstelle).
Dann gingen wir zurück auf die Kabine, um uns umzuziehen und die Koffer fertig zu packen und vor die Tür zu stellen. (Erkenntnis am Rande: Unser furzender Nachbar in der Suite war ein Schweizer!^^^) Der letzte Tag auf See verabschiedete sich von uns mit einem wunderschönen Sonnenuntergang und ich hätte mich am liebsten auf dem Balkon festgekettet.


Als wir die Kabine verließen, um ein letztes Mal das Nachtleben an Bord zu genießen, stellte ich erstaunt fest, dass das Schiff irgendwie schräg lag. Am Alkoholkonsum konnte das nicht liegen, also was war da zur Hölle los??? Ein Blick auf den Monitor in der mittleren Poolbar lieferte uns die Erklärung. Ich war weder verrückt noch besoffen – wir hatten extrem starken Seitenwind (teilweise über 100 km/h)!! Also ganz ehrlich, ein bisschen unheimlich war das Ganze schon. Ich stand in der Mitte des Schiffs und durch die Fenster auf der einen Seite sah ich ganz normal das Meer und den Horizont, auf der anderen Seite war allerdings nur Wasser!! Da aber weder der Kapitän noch die Offiziere, die wir an der Bar trafen, beunruhigt wirkten und Eduard sogar seine Späße mit uns machte (Stichwort Wasser im Pool^^) konnte die Sache folglich nicht so schlimm sein. Wobei ich mir irgendwie dann doch nicht so ganz sicher war, ob der Zettel, auf den die Weißkittel starrten, nicht evtl. die Verteilung ihrer Plätze im Rettungsboot war.
Später spazierten wir noch ein wenig durch das Schiff und landeten am Ende in der Disco, wo wir einletztes Mal so richtig Spaß mit dem Animationsteam, Vroni und den Franzosen hatten. Aber leider hat auch der schönste Abend irgendwann ein Ende...
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14.05.2012 – Savona

Die Einfahrt in den Hafen von Savona verfolgte ich von unserem Balkon aus und kurz nach 8 Uhr verließen wir dann unsere Kabine, um ein letztes Mal auf Deck 9 zu frühstücken. Obwohl es am hinteren Pool ziemlich zu ging konnten wir doch einen Tisch im Raucherbereich ergattern, wo wir bei herrlichstem Wetter auf unsere Ausschiffung warteten. Neben uns im Hafen lag die Costa Pacifica und dann konnten wir auch noch die Costa neoRomantica beim Einlaufen beobachten. Ich muss es leider immer wieder sagen, aber von außen sieht dieses Schiff wirklich häßlich aus, aber innen muss sie seit dem Umbau wirklich toll sein. Wer weiß... vielleicht... irgendwann... steht auf alle Fälle mal auf der Liste. Um meinen typischen Frust kurz vor Verlassen des Schiffs etwas zu mildern, gönnte ich mir noch einen letzten Tequila Sunrise, was meine Laune aber nicht wirklich verbesserte.


Dann wurde es langsam Zeit, zu unserem Treffpunkt für die Ausschiffung zu gehen. Über das anschließende Chaos will ich mich nicht großartig äußern... bis auf eine sehr nette und hilfsbereite Mitarbeiterin an der Rezeption glänzte der Rest der Beteiligten eher mit Inkompetenz und Planlosigkeit. Als ich mich dann an die Kreuzfahrtdirektorin höchstpersönlich wandte wurde uns aber doch noch geholfen und wir wurden von Bord gebracht. Die Koffer waren dann auch schnell gefunden und der Ärger konnte in die nächste Runde gehen.
Leider sollten wir nicht mit Schmetterling Reisen nach München fahren, sondern mit einem Subunternehmer (den Namen habe ich vergessen bzw. verdrängt). Los ging es mit dem fehlenden Hinweis, dass dieses Unternehmen für Schmetterling Reisen unterwegs ist und so „fand“ eine Vielzahl der Passagiere den Bus nicht bzw. war total verunsichert. Das Einladen des Gepäcks dauerte auch eine halbe Ewigkeit, da die Leute erst nach und nach eintrudelten und die Koffer entsprechend der Ausstiegsstellen einsortiert werden musste. Ein paar Mitfahrer blieben auch nach längerem Warten verschollen. Auf meine Frage nach unseren Sitzplatznummern kam dann noch mehr Freude auf. Es gäbe keine festen Sitzplätze und so was hätte es bei Schmetterling Reisen auch noch nie gegeben, war die ziemlich pampige Antwort des Busfahrers. Da mir nicht nach einer Diskussion war lies ich die Sache mit einem kleinen Hinweis auf die Anzahl unserer Fahrten mit besagtem Unternehmen auf sich beruhen und wir okkupierten einen Platz direkt beim Klo. Irgendwann wurde mir die Warterei wirklich zu blöd und ich machte mich gemeinsam mit einem ähnlich genervten Gast auf die Suche nach den „Vermissten“ – leider ohne Erfolg. Dafür aber traf ich Elke von Schmetterling Reisen und wäre am liebsten mit ihr mitgefahren. Einer unserer Busfahrer hatte dann wohl einen Geistesblitz und wir fuhren zur Anlegestelle der Costa neoRomantica, wo wir auch fündig wurden und die ziemlich angepissten restlichen Passagiere aufgabelten. (Denen wurde gesagt, dass sie dort auf den Bus warten sollten!) Statt wie geplant um 11 Uhr fuhren wir dann erst kurz vor 13 Uhr los Richtung Heimat und ich vermisste nicht nur die freundlichen, äußerst kompetenten Mitarbeiter von Schmetterling Reisen, sondern auch deren saubere Busse. Dieser Bus war leider ziemlich verdreckt (u.a. Bierflaschen von den letzten Passagieren) und auf der Toilette gab es kein Klopapier.
Nervös blickte ich während der Fahrt immer wieder auf die Uhr und tatsächlich schafften wir es, pünktlich zu Beginn des Spiels Jahn Regensburg gegen Karlsruhe deutschen Boden bzw. das Netz von Vodafone Deutschland zu erreichen. So konnte ich wenigstens die spannende Partie live im Internet verfolgen. Aufgrund der Verzögerungen in Savona kamen wir natürlich verspätet am Busbahnhof München/Fröttmaning an, wo wir vom Airportshuttle Rosenmeier abgeholt wurden. Da nun natürlich auch der Zeitplan unseres Fahrers durcheinander geraten war versuchte er dies wett zu machen, in dem er fuhr wie eine gesengte Sau und am Ende wohl auch einen neuen Rekord für die Strecke nach Regensburg aufstellte. Uns war das egal, wir freuten uns über den Aufstieg des Jahns in die 2. Bundesliga (womit ich nie im Leben gerechnet hatte) und erreichten letztendlich müde, aber heil die Heimat.

Am Ende meines Berichts möchte ich mich bei Kapitän Matteo Fava, Hoteldirektor Eduard Puckl und der restlichen Crew der Costa Luminosa für diese traumhafte Kreuzfahrt bedanken. Auf dieser wunderschönen Fahrt durften wir geliebte Orte wieder sehen, neue Traumziele entdecken, alte Bekannte treffen und neue Freunde finden.

Dankeschön auch an meinen Mann Gerald für die Auswahl unserer Kabine. Heck rulez!!

Mein Dank gilt natürlich auch meiner Mutter fürs Wohnungshüten und dem Reisebüro Aschenbrenner im Alex-Center/Regensburg für Angebotserstellung und reibungslose Buchung.

Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit. Und ihr wisst ja, falls es die Götter gut mit uns meinen, werde ich mich irgendwann wieder melden... wenn wir uns den nächsten Traum erfüllt haben... denn „A dream is all we need!“



Songzitate: Santinao

© Sabine Lehner 2012